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Mikroimmuntherapie in Hamburg

Mikroimmuntherapie in Hamburg

Die Mikroimmuntherapie arbeitet mit homöopathisch verdünnten Botenstoffen des Immunsystems wie z.B. Zytokinen, Interferonen und spezifischen Nukleinsäuren, um das Immunsystem in seiner Funktion zu unterstützen und das Gleichgewicht der immunologischen Funktionen wieder herzustellen. Mit der Mikroimmuntherapie lassen sich auch schwierige gesundheitliche Probleme auf einer grundlegenden Regulationsebene positiv beeinflussen. Durch eine gezielte homöopathische Informationsübertragung an das Immunsystem werden die körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte aktiviert oder normalisiert.

Funktionsweise der Mikroimmuntherapie

Der belgische Arzt Dr. Maurice Jenaer hat vor 40 Jahren die Mikroimmuntherapie begründet. Er ist auch Präsident des Internationalen Instituts für Mikroimmuntherapie. Die Mikroimmuntherapie nutzt die Kommunikationsmittel und Kommunikationswege des körpereigenen Immunsystems und kommuniziert so gleichsam mit dem Immunsystem unter Verwendung homöopathisch potenzierter Immunbotenstoffe. Die natürlichen, kaskadenartig verlaufenden Reaktionen des Immunsystems werden durch eine zeitlich abgestufte (sequenzierte) Behandlung nachgeahmt. Dadurch, dass die verwendeten Immunbotenstoffe in homöopathisch aufbereiteter Form verabreicht werden, ist die Behandlung gut verträglich und für alle Patientengruppen geeignet.

Einsatzgebiete der Mikroimmuntherapie

Mikroimmuntherapie Hamburg: Die Mikroimmuntherapie kann bei allen Erkrankungen eingesetzt werden, an denen das Immunsystem beteiligt ist. So erklärt sich das breit gestreute Einsatzgebiet dieser naturheilkundlichen Therapie. Die Mikroimmuntherapie kann mit anderen bewährten naturheilkundlichen und schulmedizinischen Verfahren kombiniert werden. So können zusätzlich synergistische (sich gegenseitig verstärkende) Effekte entstehen.

Bevorzugte Einsatzgebiete der Mikroimmuntherapie

  • Chronische Virusinfektionen (z. B. Lippenherpes oder Genitalherpes, Epstein-Barr-Virus / EBV, Herpes Zoster / Gürtelrose, Warzen)
  • Allergien, Asthma, Neurodermitis
  • physische oder psychische Stresszustände
  • chronisch rezidivierende Infekte (z.B. im HNO-Bereich, im Urogenitalbereich) oder allgemeine Abwehrschwäche
  • Autoimmunerkrankungen (z.B. Rheumatoide Arthritis, Hashimoto Thyreoiditis etc.)
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Morbus Parkinson
  • Hyperaktive Kinder
  • Multiple Sklerose
  • Im Rahmen der Biologischen Krebstherapie

Foto: fotolia – Jezper

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Kai Stefan Haschke | Heilpraktiker hat 4.94 von 5 Sterne | 63 Bewertungen auf ProvenExpert.com