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Ernährung bei Krebs

Ernährung bei Krebs

Ernährung bei Krebs: Dass so etwas Einfaches wie die tägliche Ernährung bei einer so gefährlichen Erkrankung wie Krebs wichtig werden kann, klingt zunächst überraschend. Und doch kann eine veränderte Ernährungsweise eine wichtige Ergänzung zu konventionellen Therapien wie Chemotherapie und Strahlentherapie darstellen. Denn diese Therapieformen erweisen sich gerade bei aggressiven Krebszellen — diese gewinnen ihre Energie meistens über einen Vergärungsstoffwechsel — als weniger wirksam.

Ernährung bei Krebs als wichtige Maßnahme

Eine veränderte Ernährung kann sich gegen die besonders aggressiven ››vergärenden‹‹ Krebszellen richten und so wertvolle Unterstützung gegen den Krebs leisten. Das Vorhandensein von vergärenden Zellen lässt sich zuverlässig mit einem innovativen Bluttest feststellen. Der EDIM-TKTL1-Bluttest weist eine erhöhte Konzentration von TKTL1 im Blut nach. TKTL1 ist ein Enzym, das bei vergärenden Zellen für die Energiegewinnung zuständig ist.

Wie funktioniert die Ernährung nach dem Coy-Prinzip?

Durch spezielle Nahrungsmittel sollen der Vergärungsstoffwechsel gehemmt und die Ernährung auf Energiequellen umgestellt werden, die vergärende Krebszellen nicht verarbeiten können. Die Basis des Coy-Prinzips bildet die Einschränkung der verwertbaren Kohlenhydrate. Darauf bauen drei Säulen auf:

  • spezielle Ölmischungen
  • eine schonende Entsäuerung
  • eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen

Für die Ernährung bei Krebs ist es wichtig all diese Bausteine zu kombinieren, da in Untersuchungen gezeigt werden konnte, dass eine kohlenhydratarme Ernährung alleine nicht ausreicht.

Für weitere Informationen oder einen persönlichen Beratungstermin rufen Sie mich bitte an oder senden Sie mir eine e-Mail.

Foto: fotolia – JPC-PRO

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Kai Stefan Haschke | Heilpraktiker hat 4.94 von 5 Sterne | 62 Bewertungen auf ProvenExpert.com