
Schwermetalle finden sich in Luft, Wasser, Boden, Pflanzen und Tieren. Sie sind somit ein fester Bestandteil unserer Nahrung geworden.
Die entscheidende Frage ist, wie viel Schwermetalle nehmen wir auf und wie viel scheiden wir wieder aus. Seit einigen Jahren ist bekannt,
dass etwa 50 % der Erwachsenen Europäer einen Gendefekt haben, der dazu führt, dass Schwermetalle nur ungenügend aus dem Körper ausgeschieden werden.
Mögliche Auswirkungen der Schwermetalle:
- Bluthochdruck
- Schwächung des Immunsystems
- Alzheimer und Altersdemenz
- Parkinson
- Verschiedenste Erkrankungen des Nervensystems
- Störung der Nierenfunktion
- Belastung der Leber
- Belastung der Bauchspeicheldrüse
- und vieles mehr
Die wichtigsten (schädlichsten) für den menschlichen Organismus sind z.B. Eisen, Blei, Cadmium, Quecksilber,
Zink und Kupfer. Aber auch Gold und Palladium aus Zahnfüllungen/Zahnersatz können bei dafür sensiblen Menschen zu
gesundheitlichen Problemen führen.
Einige dieser Metalle, z.B. Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän und Zink, sind in kleinen Mengen als Spurenelemente im Körper
vorhanden und werden dort auch für wichtige Stoffwechsel- und Immunfunktionen benötigt.
Zur Diagnostik der Schwermetallbelastungen setze ich in meiner Praxis einen Provokationstest ein. Der große Vorteil eines Provokationstestes
liegt darin, dass es durch die provozierenden Substanzen, die vor dem Test verabreicht werden, zu einer vermehrten Ausscheidung von Schwermetallen
kommt, die dann im Urin nachgewiesen werden können. Damit ist es die beste und sicherste Methode zum Nachweis eingelagerter Schwermetalle im Körper.
Werden Schwermetallbelastungen festgestellt, erfolgt die Therapie in meiner Praxis mit entsprechenden Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen,
sowie der Ausleitung mit dem Bioenergie-Modulator.
Die Belastungen durch Schwermetalle sind in der Schulmedizin noch nicht hinreichend anerkannt. Lediglich die Akuten Vergiftungen werden hier behandelt.
Einige Umweltmediziner sind jedoch für dieses wichtige Thema in Bezug auf chronische Erkrankungen sensibilisiert.